Kirchner an der Haltestelle

David Julian Kirchner ist das Produkt seiner eigenen Kunst. Das Frontlineprodukt des gigantischen Rosters eines kreativen Imperiums. Die Kirchner Hochtief AG hat den Mannheimer Musiker unter Vertrag genommen und zum CEO gemacht. Denn Kirchner ist eine unermüdliche Kreativmaschine. Und die liefert dem Imperium seinen Stoff: Bilder, Beats, Poesie, Skandale, manchmal auch Frisuren. Oder war es doch umgekehrt und der Künstler hat sich sein Imperium nur eingebildet? Schwindelig und überfordert ob der Frage wer hier Werk und wer sein Schöpfer, lässt sich der Pop-CEO selbst ausrichten:

„Musik reicht nicht aus. Eine Band muss ein Imperium sein. Ein Megafranchise.“

Ok, Tadaaa: Welcome to the Kirchner-Verse. Neben seiner Tätigkeit als CEO macht Kirchner auch noch ganz viel andere Kunst.

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